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Hier möchte ich euch erzählen wie ich zu Kinesiologie und Reiki gekommen bin. Eines Tages stellte ich eine positive Veränderung an
meiner Mutter fest. Ich wusste, sie ist in der letzten Zeit sehr oft bei ihrer
Schwester. So fragte ich mal nach, was die beiden denn da immer machen.
Meine Mutter erzählte mir von Da ich nicht ganz unwissend bei meiner Tante erscheinen wollte, kaufte ich mir schon mal ein paar Bücher damit ich zumindest wusste was den Chakren (die nach den Erzählungen meiner Mutter eine größere Rolle beim Reiki spielen) überhaupt sind. Nachdem ich die Bücher gelesen hatte stand für mich fest,
daß ich mich gleich von meiner Tante in den 1. Grad Reiki einweihen lassen
wollte. So geschah es dann auch, nachdem mir meine Tante noch einige Fragen erläutert
hatte und über ihre Erfahrungen mit Reiki berichtet hat, wurde ich von ihr in
den 1. Grad eingeweiht (Mai 1997).
Nun wollte ich ja auch wissen was es mit der
Kinesiologie aufsich hat. Also machten wir auch hier eine Three in One-Sitzung,
ich war davon so begeistert und wollte dies auch gleich erlernen. Meine Tante
gab mir eine Adresse bei der ich mich für das erste Seminar anmelden konnte.
In meinem Sommerurlaub (August 1997) besuchte ich dann das 1. und 2. Seminar
in Kinesiologie und da es mir soviel Spass machte, nahm ich gleich noch an dem
3. Seminar teil. Im Herbst desgleichen Jahres belegte ich dann auch noch das 4.
Seminar. Im darauffolgendem Frühjahr besuchte ich schließlich noch die letzten
beiden Seminare.
Ein halbes Jahr später besuchte ich dann eine Heilpraktiker-Schule um meine
HP-Prüfung, die ja nun nicht fehlen durfte, zu bestehen. Die Schule besuchte
ich auch bis zum Schluss, doch muss ich zu meiner Schande gestehen, die
Motivation viel von mir ab und ich lies den Überprüfungstermin ungenutzt
verstreichen. Allerdings bin ich mir sicher, daß ich dies noch nachholen werde.
Im Verlauf des Unterrichts lernte ich das Thouch for Health kennen und
belegte auch dort die ersten drei Seminare.
An dieser Stelle möchte ich meiner Tante herzlich danken für ihre Unterstützung die sie mir zuteil hat kommen lassen. Auch meinen Eltern möchte ich hier dank sagen ohne deren finanzielle Unterstützung ich die ganzen Seminare und die Heilpraktiker-Schule niemals hätte besuchen können.
Für Naturheilkunde haben sich jetzt
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